© 2022 Heimatchor Marienberg e.V.
“Was lange währt, wird endlich gut”, dass dieser Spruch seine Berechtigung hat, beweist die Sängerfreundschaft zwischen der Helsaer Liedertafel und dem Heimatchor Marienberg. Im Jahr 1975 war es, als der Helsaer Sangesbruder Walter Seifert ins Erzgebirge fuhr, um Erinnerungen aus seiner Jugendzeit aufzufrischen. Damals knüpfte er erste Kontakte zum Chorleiter des Marienberger Heimatchores, der - wie es der Zufall wollte - ebenfalls Walter Seifert heißt.
1990 -2010
09.Juni 1990 20.00 Uhr im Saal des Gasthauses “König von Preußen” in Helsa (Hessen) -Liederabend mit dem Heimatchor Marienberg , den Merten-Jäger-Jagdhornbläsern und der Liedertafel Helsa .
Am 8. Januar 1991 in der Mitgliederversammlung wurde die mit der Übernahme des bisherigen bundesdeutschen Rechtes erforderliche Vereinsgründung beschlossen. Seit der Eintragung in das Vereinsregister beim Kreisgericht Marienberg am 25.April trägt der Chor den Namen “Heimatchor Marienberg e.V.”
2.Mai 1998 Im Saal des Rathauses der Stadt Marienberg Der Heimatchor,einer der renomiertesten Klangkörper im Mittleren Erzgebirgskreis,feierte sein 50jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass fand ein festlicher Empfang statt, zu dem fördernde Mitglieder und Ehrengäste geladen waren.
Mit dem Erreichen des 80. Lebensjahres übergab Walter Seifert die Leitung des Heimatchores in die Hände von Herrn Herulf Pfeil. Dieser führte den Chor bis zum 50.Katzenstein-Singen zu Pfingsten 2003. Danach beendete Herr Pfeil sein Arrangement aus gesundheitlichen Gründen und der Klangkörper stand somit ohne einen Leiter da und drohte auseinander zu fallen.
Der Heimatchor - er lebt noch... - Nach langer und reifliger Überlegung entschloss sich unser langjähriges Chormitglied Manfred Matthes, den Chor zu führen und übernahm die Leitung desselben. Alle Chormitglieder wünschen ihm beste Gesundheit und recht viel Freude an dieser Aufgabe. Die Sängerinnen und Sänger werden stets ihr Bestes geben.
2004
Der “Kapitän”, sein “1.Offizier” und die Mannschaft in neuer “Chorkleidung”. ( Fasching 2004 )
Am 18./19.September 2004 war der Heimatchor zu Gast in der Partnerstadt Lingen/Emsland.Zum Altsatdtfest gaben wir zwei Konzerte und fanden ein aufmerksames Publikum.
Tief betroffen haben wir die Nachricht erhalten, dass unser langähriger Chorleiter Walter Seifert am 17.11.2005 verstorben ist. Er hat mit seinem unermütlichem Schaffen unter dem Motto “Reden ist Silber, Singen ist Gold” den Menschen viel Freude bereitet. Er verliess als Zehnjähriger das Elternhaus, um beim damaligen Kantor des Dresdener Kreuzchores Rudolf Mauersberger, neben dem Singen auch das Dirigieren zu erlernen. Mit 15 Jahren verliess er den Kreuzchor und hatte neben dem musikalischen Rüstzeug Werte wie Ehrgeiz, Beharrlichkeit, Kameradschaft und Disziplin anerzogen bekommen, die seinen weiteren Lebensweg prägten. Die Chorgeschichte im Kreis wird durch sein Wirken als Chorleiter seit 1947 wesentlich mitgestaltet
Fotos von der Ausfahrt am 23.09.2006, die die Chormitglieder mit Angehörigen in den Wörlitzer Park und in die Lutherstadt Wittenberg führte. Bei herrlichem Herbstwetter erlebte man schöne und ereignisreiche Stunden. Den Höhepunkt bildete das altertümliche Stadtfest in Wittenberg, welches gerade an diesem Wochenende stattfand.
Am 27.04.2008 konnte unser Chor sein 60-jähriges Jubiläum feiern. Es war uns eine Ehre, diesen Höhepunkt gemeinsam mit dem 487. Stadtgeburtstag in der Stadhalle Marienberg begehen zu dürfen. Unter unseren zahlreichen Gästen begrüssten wir den Bürgermeister Marienbergs, Herrn Wittig, Herrn Leistner vom Landratsamt und vom Freizeitzentrum, Frau Ulbricht, denen wir für ihre Grussworte und Geschenke nochmals herzlich danken. Eigens zum Jubiläum wurde eine Ausstellung im Foyer der Stadthalle und eine Chronik in Buchform erstellt, die aufgrund der liebevollen, akribischen Arbeit unserer Chronistin, Ingrid Laux und mit Unterstützung von Herrn Achim Plutzkat, so möglich wurde. In dieser Chronik heisst es zu den Anfängen unseres Chores “Volkschor” nannte sich diese neue Chorgemeinschaft, die sich aus gemischtem und dem darin enthaltenen Männerchor zusammensetzte. Alle Chormitglieder verband die Freude am Lied und die Lust am gemeinsamen Singen, wie es im Erzgebirge seit Jahrhunderten Tradition ist. Im Mai des Jahres 1948 wurde aus dem “Volkschor” der “Heimatchor Marienberg”. Wir bedanken uns bei all denen, die dieses Jubiläum zu einem wahren Höhepunkt werden ließen. Dazu zählen die vielen Helfer aus den eigenen Reihen und die Sponsoren, mit deren Hilfe wir die Chronik “60 Jahre Heimatchor Marienberg”, die CD mit Ausschnitten aus vielen Konzerten (Zusammengestellt und bearbeitet von Frithjof Hedrich, Manfred Matthes und Tino Schweighofer) sowie die neue Chorkleidung finanzieren konnten.
Frühlingskonzert 2010 Obwohl das schöne Wetter draussen zu einem Spaziergang, oder zu einer der zahlreichen Veranstaltungen in der näheren Umgebung einlud, waren die Plätze in der Pausenhalle des Gymnasiums fast vollständig besetzt. Der Chor bot den Zuhörern in einem 80 minütigen Programm eine Palette spritziger Frühlingslieder und volkstümlicher Weisen.
2005
2008
2006
1998
1990 -2010
Was lange währt, wird endlich gut”, dass dieser Spruch seine Berechtigung hat, beweist die Sängerfreundschaft zwischen der Helsaer Liedertafel und dem Heimatchor Marienberg. Im Jahr 1975 war es, als der Helsaer Sangesbruder Walter Seifert ins Erzgebirge fuhr, um Erinnerungen aus seiner Jugendzeit aufzufrischen. Damals knüpfte er erste Kontakte zum Chorleiter des Marienberger Heimatchores, der - wie es der Zufall wollte - ebenfalls Walter Seifert heißt.
09.Juni 1990 20.00 Uhr im Saal des Gasthauses “König von Preußen” in Helsa (Hessen) -Liederabend mit dem Heimatchor Marienberg , den Merten- Jäger-Jagdhornbläsern und der Liedertafel Helsa.
Am 8. Januar 1991 in der Mitgliederversammlung wurde die mit der Übernahme des bisherigen bundesdeutschen Rechtes erforderliche Vereinsgründung beschlossen. Seit der
Eintragung in das Vereinsregister beim Kreisgericht Marienberg am 25.April trägt der Chor den Namen “Heimatchor Marienberg e.V.”
1998
2.Mai 1998 Im Saal des Rathauses der Stadt Marienberg Der Heimatchor,einer der renomiertesten Klangkörper im Mittleren Erzgebirgskreis,feierte sein 50jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass fand ein festlicher Empfang statt, zu dem fördernde Mitglieder und Ehrengäste geladen waren.
2004
Mit dem Erreichen des 80. Lebensjahres übergab Walter Seifert die Leitung des Heimatchores in die Hände von Herrn Herulf Pfeil. Dieser führte den Chor bis zum 50.Katzenstein-Singen zu Pfingsten 2003. Danach beendete Herr Pfeil sein Arrangement aus gesundheitlichen Gründen und der Klangkörper stand somit ohne einen Leiter da und drohte auseinander zu fallen.
Der Heimatchor - er lebt noch... - Nach langer und reifliger Überlegung entschloss sich unser langjähriges Chormitglied Manfred Matthes, den Chor zu führen und übernahm die Leitung desselben. Alle Chormitglieder wünschen ihm beste Gesundheit und recht viel Freude an dieser Aufgabe. Die Sängerinnen und Sänger werden stets ihr Bestes geben.
Der “Kapitän”, sein “1.Offizier” und die Mannschaft in neuer “Chorkleidung”. ( Fasching 2004 )
Am 18./19.September 2004 war der Heimatchor zu Gast in der Partnerstadt Lingen/Emsland.Zum Altsatdtfest gaben wir zwei Konzerte und fanden ein aufmerksames Publikum.
2005
Tief betroffen haben wir die Nachricht erhalten, dass unser langähriger Chorleiter Walter Seifert am 17.11.2005 verstorben ist. Er hat mit seinem unermütlichem Schaffen unter dem Motto “Reden ist Silber, Singen ist Gold” den Menschen viel Freude bereitet. Er verliess als Zehnjähriger das Elternhaus, um beim damaligen Kantor des Dresdener Kreuzchores Rudolf Mauersberger, neben dem Singen auch das Dirigieren zu erlernen. Mit 15 Jahren verliess er den Kreuzchor und hatte neben dem musikalischen Rüstzeug Werte wie Ehrgeiz, Beharrlichkeit, Kameradschaft und Disziplin anerzogen bekommen, die seinen weiteren Lebensweg prägten. Die Chorgeschichte im Kreis wird durch sein Wirken als Chorleiter seit 1947 wesentlich mitgestaltet
2006
Fotos von der Ausfahrt am 23.09.2006, die die Chormitglieder mit Angehörigen in den Wörlitzer Park und in die Lutherstadt Wittenberg führte. Bei herrlichem Herbstwetter erlebte man schöne und ereignisreiche Stunden. Den Höhepunkt bildete das altertümliche Stadtfest in Wittenberg, welches gerade an diesem Wochenende stattfand.
2008
Am 27.04.2008 konnte unser Chor sein 60-jähriges Jubiläum feiern. Es war uns eine Ehre, diesen Höhepunkt gemeinsam mit dem 487. Stadtgeburtstag in der Stadhalle Marienberg begehen zu dürfen. Unter unseren zahlreichen Gästen begrüssten wir den Bürgermeister Marienbergs, Herrn Wittig, Herrn Leistner vom Landratsamt und vom Freizeitzentrum, Frau Ulbricht, denen wir für ihre Grussworte und Geschenke nochmals herzlich danken. Eigens zum Jubiläum wurde eine Ausstellung im Foyer der Stadthalle und eine Chronik in Buchform erstellt, die aufgrund der liebevollen, akribischen Arbeit unserer Chronistin, Ingrid Laux und mit Unterstützung von Herrn Achim Plutzkat, so möglich wurde. In dieser Chronik heisst es zu den Anfängen unseres Chores “Volkschor” nannte sich diese neue Chorgemeinschaft, die sich aus gemischtem und dem darin enthaltenen Männerchor zusammensetzte. Alle Chormitglieder
verband die Freude am Lied und die Lust am gemeinsamen Singen, wie es im Erzgebirge seit Jahrhunderten Tradition ist. Im Mai des Jahres 1948 wurde aus dem “Volkschor” der “Heimatchor Marienberg”. Wir bedanken uns bei all denen, die dieses Jubiläum zu einem wahren Höhepunkt werden ließen. Dazu zählen die vielen Helfer aus den eigenen Reihen und die Sponsoren, mit deren Hilfe wir die Chronik “60 Jahre Heimatchor Marienberg”, die CD mit Ausschnitten aus vielen Konzerten (Zusammengestellt und bearbeitet von Frithjof Hedrich, Manfred Matthes und Tino Schweighofer) sowie die neue Chorkleidung finanzieren konnten.
Frühlingskonzert 2010 Obwohl das schöne Wetter draussen zu einem Spaziergang, oder zu einer der zahlreichen Veranstaltungen in der näheren Umgebung einlud, waren die Plätze in der Pausenhalle des Gymnasiums fast vollständig besetzt. Der Chor bot den Zuhörern in einem 80 minütigen Programm eine Palette spritziger Frühlingslieder und volkstümlicher Weisen.
Fotos: Achim Plutzkat